Die Verbraucherumfrage von HeiQ zeigt, dass mehr Kommunikation über Textiltechnologien zur Geruchskontrolle erforderlich ist

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Die Verbraucherumfrage von HeiQ zeigt, dass mehr Kommunikation über geruchshemmende Textiltechnologien erforderlich ist, um einen Mehrwert zu schaffen und das Bewusstsein für die Umweltauswirkungen des Waschens zu schärfen.

Der Schweizer Textilinnovator HeiQ führte im Mai dieses Jahres eine umfassende Verbraucherumfrage durch und deckte dabei Erkenntnisse auf, die zum Handeln auffordern: Tatsächlich stören sich die befragten Verbraucher an Gerüchen auf ihren Textilien. Noch überraschender ist, dass das Bewusstsein für geruchsneutralisierende Funktionen bei Bekleidung oder Heimtextilien deutlich gering ist. Daher sollte die Kommunikation über Textilprodukte, die mit Geruchskontrolltechnologien ausgestattet sind, überdacht werden, wenn der Mehrwert ausgeschöpft werden soll. 

Vor einem Monat wurden amerikanische Verbraucher mit durchschnittlicher Aktivität zum Thema Geruchskontrolle bei Textilien befragt, wobei ein breites Spektrum von Heimtextilien bis hin zu Bekleidung abgedeckt wurde. Der anhaltend steigende Athleisure-Trend bringt hochfunktionelle Sportbekleidung in den Alltag der Menschen, z. B. ins Büro. Obwohl insbesondere bei Sportbekleidung ein hohes Bewusstsein für Funktionen zur Schweißgeruchskontrolle zu bestehen scheint, hat das Textile Market Knowledge Centre (TMKC) von HeiQ insbesondere die aktuelle Wahrnehmung der Verbraucher hinsichtlich Gerüchen an Kleidung und Heimtextilien im Allgemeinen sowie deren Bekanntheitsgrad und Interesse an integrierten Geruchskontrolltechnologien beleuchtet. Alle teilnehmenden Verbraucher waren besorgt über Gerüche an ihren Textilprodukten, doch ihre derzeitige Lösung konzentriert sich ausschließlich auf Nachbehandlungen, d. h. häufigeres Waschen oder die Verwendung stärkerer Waschhilfsmittel wie Bleichmittel und stärkere Waschmittel. Keiner von ihnen erwähnte den Kauf von Textilprodukten mit integrierten Technologien, die Gerüche verhindern oder bekämpfen. Bei näherer Befragung fanden sie es jedoch ansprechend, wenn ein Textilprodukt die Entstehung von Gerüchen verhindern oder sogar Gerüche aus der Umgebung bekämpfen würde. Tatsächlich wären Verbraucher sogar bereit, für Textilien mit Geruchskontrollfunktion einen Preisaufschlag von 15 % zu zahlen*. Für Textilmarken

bedeutet dies daher, dass eine umfassende Kommunikation ihrer Produkte mit geruchsneutralisierender Wirkung den Verbrauchern helfen würde, das richtige Produkt zu finden, das ihre Probleme mit Textilgerüchen löst. Letztendlich stellt diese festgestellte Wissens- und Kommunikationslücke eine Chance für Marken dar, mehr zu verkaufen und am Point of Sale 15 % mehr Mehrwert zu erzielen. 

Im Rahmen dieser eingehenden Verbraucherumfrage testete HeiQ zudem verschiedene bestehende Marketingbotschaften von Marken und Inhaltsstoffmarken und ermittelte, welche Kommunikationsmethode am besten funktioniert. Das TMKC von HeiQ wird die vollständigen Erkenntnisse Ende Juli gerne mit seinen Markenpartnern teilen. Die Tendenz der teilnehmenden Verbraucher, Textilien zur Geruchsbeseitigung häufiger oder intensiver zu waschen, erhöht die Umweltbelastung. Wenn Marken kommunizieren, dass ihre Produkte nicht unangenehm riechen und im Grunde keinen zusätzlichen Waschgang erfordern, können diese Marken indirekt zu einem geringeren ökologischen Fußabdruck ihrer Textilwaren beitragen und zudem die Lebensdauer des Produkts verlängern. Die Untersuchung

von HeiQ ergab zudem, dass die Befragten trotz der Attraktivität kritisch gegenüber dem „Zusatz“ zum Textil stehen, der für die Geruchskontrolle sorgt. Aus diesem Grund ist die Aufklärung der Verbraucher von großer Bedeutung. Die Technologien von HeiQ sind bluesign-zertifiziert, Öko-Tex-konform und wurden umfassend getestet, beispielsweise auf Hautverträglichkeit. Diese Art von Informationen muss an die Verbraucher weitergegeben werden, um Bedenken auszuräumen.

Darüber hinaus sind die befragten Verbraucher sehr daran interessiert, mehr über die Textilprodukte zu erfahren, die sie interessieren. Einige von ihnen gaben an, dass sie online nach dem Produkt suchen, während sie sich in einem Geschäft befinden. „Ingredient Branding“ könnte die Lösung sein, um den Verbrauchern wertschöpfende Informationen direkt von der Website der Inhaltsstoffmarke bereitzustellen (z. B. mithilfe eines „Video-Hangtags“, das auf diese Website verweist). 

Gleichzeitig sparen sich Marken den Aufwand für die Erstellung der erforderlichen Inhalte und können sich auf fachkundige, konforme und rechtlich geprüfte Kommunikation verlassen. Schließlich bleibt unter allen genannten unangenehmen Gerüchen der Körpergeruch das Textilgeruchsproblem, das die größten Bedenken hervorruft. Dennoch würden die teilnehmenden Verbraucher eine Lösung begrüßen, die zusätzlich unerwünschte Umgebungsgerüche aus dem Textil beseitigt, sofern eine solche verfügbar ist. Das kürzlich von HeiQ auf den Markt gebrachte 2-in-1-Hochleistungsprodukt HeiQ Fresh AGOS (aus der HeiQ Fresh Tech-Produktfamilie) hemmt das Wachstum geruchsverursachender Bakterien und bindet gleichzeitig umgebende üble Gerüche, um ein umfassendes Geruchskontroll-Erlebnis zu bieten. Diese Zusammenfassung bietet einen Einblick in die jüngste Verbraucherbefragung im Rahmen des TMKC-Programms von HeiQ. Weitere Untersuchungen, die zusätzliche Länder wie Japan abdecken, werden folgen, und die gesamten gewonnenen Erkenntnisse werden den Markenpartnern von HeiQ exklusiv zur Verfügung stehen.

* Laut der „Retail Monitor™“-Umfrage 2016 von Cotton Inc.

 

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